Drei Lebensläufe, drei Welten: Geschichten von unserer Zukunft auf dem Planeten Erde
Ein wunderschöner Foto-Bildband, der kurz vor der Geburt dreier Kinder beginnt, die unterschiedlicher nicht sein könnten:
Paulina aus Deutschland,
Francis aus Kenia,
Ha Le aus Vietnam
Die Autoren haben alle Familien ein Jahr begleitet und entstanden sind eindrucksvolle Bilder, die berühren und ohne viele Worte die Unterschiede der Lebensumstände dieser Kinder ganz klar darstellen.
von Wolfgang Gerts, Illustrationen Anja Weiss
Lange habe ich darauf gewartet und gehofft, dass dieses Buch mir bei der Beantwortung mancher Fragen unserer Kinder hilft.
Nun ist es da, druckfrisch und eine große Hilfe für Eltern, die vielleicht - ebenso wie ich - ein wenig unsicher sind, bei der Beantwortung kindlicher Fragen nach Engeln.
In diesem Buch wird "Fachwissen" (aus biblichen Geschichten) eingebettet in eine niedliche Geschichte vermittelt.
Die Geschichten sind sehr umfangreich und das Buch ist nicht in einem Tag gelesen. Vielleicht ist es deshalb auch noch nicht für jeden 6jährigen geeignet, sicher aber besonders für 6-9jährige Kinder, die gerade in der Vorweihnachtszeit irgendwo zwischen "Klein" (..."besser nicht drüber reden, sonst kommt das Christkind nicht zu mir"...) und "Groß" (..."das machen ja doch alles die Eltern"...) stehen.
Auch wenn es kein Weihnachtsbuch ist, gibt es Anlass für viele interessante Gespräche, besonders in der Vorweihnachtszeit, in der vor allem bei uns oft nach Engeln gefragt wird.
ICH kenne jetzt die verschiedenen Arten Engel und fühle mich Fragen nun nicht mehr so hilflos ausgeliefert!
Schonmal "reinlesen" kann man hier:
http://www.adoptionsbuch.de/Ari_Leseprobe.pdf
(Die schönsten Märchen aus ganz Europa)
Märchenbücher gibt es viele und einige davon finden immer auch den Weg ins Kinderzimmer. Wenn man sich nicht schon vorab über seltsame Bilder zu den Märchen gewundert hat, so stellt man spätestens beim Vorlesen fest, dass das Märchen nicht wirklich so ist, wie man es eigentlich kennt...
Irgendwann sind Kinder alt genug für Märchen und nach ein paar Fehltreffern haben wir nun endlich ein RICHTIGES Märchenbuch gefunden!
Die interessanteste Erfahrung mit diesem Buch war für mich, dass viele Märchen in Details manchmal ganz anders sind als man sie so kennt - und so lang!!!
Es beinhaltet fast alle bekannten und (mir) auch unbekannte Märchen vieler Autoren und natürlich die Klassiker wie Grimm und Andersen.
Und: Es sieht auch aus wie ein richtiges Märchenbuch! Es ist ein großes, gebundenes, schweres Buch mit vielen Zeichnungen (manchmal Geschmacksache ...), das in einem Pappschieber aufbewahrt wird - ein richtiges Familienbuch fürs Leben!
... auch ein wunderbares Geschenk zur Taufe oder anderen besonderen Festen!
Sehnsucht ist die Kraft, die unsere Träume in die Wirklichkeit trägt - Ein ganz besonderes Märchenbuch für Erwachsene!
Dieses Buch ist auch ein wunderschönes Geschenk für alle, die noch Mut zum Träumen finden.
Eines meiner Lieblingsmärchen ist "Die Steinpalme":
Ein in der Wüste verdurstend herumirrender Mann drückt in seiner Wut darüber, dass er kein Wasser hat, einen Stein mit aller Kraft in das Kronenherz einer jungen Palme. Dieser junge Baum wird unter der Last des Steins fast begraben, aber der Mann hat die Palme nicht töten können. Mit aller Kraft versucht sie immer mehr, den Stein abzuschütteln, bittet den Wind um Hilfe, aber es gelingt nicht. Die Palme möchte schon aufgeben, entscheidet sich aber dann doch, die Last des Steines anzunemen. Sie nimmt ihn in die Mitte der Krone und wächst zunächst in die Breite, um die Last zu tragen. Sie klammert sich mit längeren Wurzeln tiefer in den Boden und stößt dabei auf eine Wassreader. Eine Quelle schießt nach oben und macht den Platz um die Palme zu einem besonderen Ort in der Wüste. Auch wenn andere Palmen am Strand höher und schöner gewachsen sind, ist die Steinpalme nun unbestritten der mächtigste Baum dort.
Adoption - und danach?
von Margot Weyer
Lange Zeit habe ich gedacht, es müsste ein Buch für Adoptiveltern geben mit dem Titel „Liebe alleine reicht nicht“. Das Buch „Adoption – und danach?“ hat nun genau den Inhalt, den ich mir in einem entsprechenden Buch gewünscht hätte!
Natürlich brauchen Adoptivkinder besonders Liebe, aber es ist auch wichtig, um die Besonderheiten im Verhalten der angenommenen Kinder zu wissen. Aufgrund langer Heimaufenthalte, wechselnder Bezugspersonen, Vernachlässigung usw. reagieren Adoptivkinder auf „herkömmliche“ Erziehungsmaßnahmen oft anders. Wenn man diese „Überlebensstrategien“ der Kinder nicht erkennt, kann es umso länger dauern bis wirklich eine Bindung entsteht. Mit den falschen Mitteln verstärkt man möglicherweise unabsichtlich die unerwünschten Verhaltensweisen.
Dieses Buch ist in viele kurze Kapitel unterteilt, und hilft mit anschaulichen Fallbeispielen, die Hintergründe kindlichen Verhaltens zu verstehen. Zukünftige Eltern können sich ein Bild über mögliche Probleme machen und treten ihnen damit gelassener, weil informierter, entgegen. Adoptiveltern erkennen ihre Kinder in der ein oder anderen Situation wieder und gewinnen mehr Selbstsicherheit, auch entgegen „landläufiger Meinung“ einen besonderen Weg mit ihrem Kind und für ihr Kind einzuschlagen.
Dieses Buch sollte in jedem Bücherregal einer Adoptivfamilie zu finden sein!
Die Farbe meiner Haut
Die Antirassismustrainerin ManuEla Ritz erzählt
In Deutschland geboren, adoptiert und aufgewachsen in einer kleinen Stadt in Sachsen, erzählt dieses Buch Episoden ihres Lebens zuerst als Ostdeutsche, später als Bundesdeutsche.
"Geh dich mal waschen, du bist dreckig!", gehörte zu den harmlosen Beschimpfungen. Irgendwann hat sie gemerkt, wie befreiend es ist, sich zu wehren. Heute zeigt sie anderen, dass es Wege aus der Opferrolle gibt. Manuela Ritz ist Anti-Rassismus-Trainerin geworden. Jetzt erzählt sie von schmerzhaften, aber auch beglückenden Erfahrungen. Dabei wird deutlich, wie vielschichtig Rassismus im Alltag ist.
Es mögen für uns Weiße die wir in dieser Mehrheitsgesellschaft privilegiert sind, „Kleinigkeiten“ sein. Schwarze Menschen erleben diese aber täglich z.B. wenn sie bei jeder „verdachtsunabhängigen Personenkontrolle“ am Flughafen sowie in Bus und Bahn als potentiell Verdächtig kontrolliert werden.
So lange Deutschland so ist, wie es ist, wird sich nichts ändern – WIR können etwas ändern, indem wir anders handeln. Aber auch hier – sagt ManuEla Ritz - muss man sich die „Baustellen“ auswählen, an denen es lohnt zu kämpfen und sich von denen abwenden, die unnötige Kraft kosten.
Das Buch gibt einen Überblick über das Leben der Autorin und so humorvoll, wie manche Erlebnisse erzählt sind, so sehr zeigen sie auch, welche Stärke man braucht, um in Deutschland nicht nur als Schwarze zu leben, sondern glücklich und erfolgreich zu sein.
Für unsere Familie und unsere Adoptivkinder ist dieses Buch eine gute Gesprächsgrundlage. Für einen adoptierten, schwarzen Jugendlichen, der sich gerade mit diesem Thema auch auseinandersetzt kann es eine Identifikationshilfe sein, denn ManuEla Ritz macht mit ihrem Buch Mut und zeigt, dass und wie „es“ zu schaffen ist.
Die blaue Spur
von Anne Flock
Ein im Selbstverlag erschienenes Buch, das meiner Meinung nach ohne Probleme mit anderen „Familienromanen“ mithalten kann:
Das Jugendamt nimmt die Geschwister Sophie und Robert ihrer leiblichen Mutter wegen Vernachlässigung weg. Beide kommen ins Heim und werden dann vom kinderlosen Cousin der Mutter und seiner Frau adoptiert. Der Makel, kinderlos zu sein, ist für die Adoptivfamilie nun endlich behoben. Die unbewältigte Trauer der Adoptivmutter, ihre Angst, dass Familiengeheimnisse ans Licht kommen, eigene Erfahrungen in der Kindheit und die immer nach außen getragene Fassade einer anständigen Familie lassen keinen Raum, die Kinder zu selbstbewussten Persönlichkeiten zu erziehen. Sophie zieht sich innerlich immer mehr zurück, um sich vor Verletzungen zu schützen, zeigt aber auch eine enorme Stärke, sich aus den Familienzwängen zu befreien.
Eine fesselnde Lebensgeschichte, erzählt aus der Sichtweise des Kindes und später der erwachsenen Hauptdarstellerin Sophie.
Es ist die Lebensgeschichte eines Adoptivkindes, aber die ganzen Umstände spiegeln viel mehr wieder. Man bekommt Einblicke in ein Leben mit durch den Krieg und vielen Entbehrungen geprägten Eltern, die nicht in der Lage sind, das eigene Verhalten zu überdenken und aus „Traditionen“ auszubrechen.
Wenn ich das Buch noch nicht gelesen hätte, würde ich es sofort in meine Bücherliste für die nächsten Ferien aufnehmen! An vielen Stellen ist das Buch sehr emotional und berührt den Leser, ohne aber dabei „schwer“ zu wirken.
Manchmal ist es nicht so leicht vom Leben der jugendlichen und später erwachsenen Sophie den Absprung in einen weiteren Rückblick nachzuvollziehen, aber spätestens nach dem 3. Satz ist man auch in diesem Teil des Lebens wieder völlig angekommen. Die Erzählweise ist sehr farbig und lebendig und man wird ganz in die Geschichte hineingezogen, freut sich, leidet, ärgert sich mit der Hauptperson – das ist es, was die Geschichte für mich fesselnd macht!
Zu bestellen über die Homepage der Autorin: http://www.adoptionsv.com/
Besonders spannend und interessant fand ich es, "Die blaue Spur" nun zufällig kurz nach einem anderen Buch zu lesen, das so überhaupt nichts mit Adoption zu tun hat und trotzdem eine besondere Gemeinsamkeit zu entdecken:
Die vergessene Generation – Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen
von Sabine Bode
„Traumatische Erfahrungen“ erlitten die Opfer des Nationalsozialismus. Es besteht eine unausgesprochene Furcht davor, Deutsche auch als Opfer zu sehen, denn damit könnte die deutsche Schuld relativiert werden.
Fakt ist aber, dass die Deutschen, die ihre Kindheit im Krieg verlebt haben und die insbesondere in den letzten Kriegsjahren noch sehr jung waren, heute noch unter den Folgen leiden.
Ein ganz besonderes Fachbuch, das zeitweise wie ein Geschichts- und größtenteils wie ein fesselndes Geschichtenbuch zu lesen ist, zu einem wenig bekannten und doch von beinahe jedem in der eigenen Familie nachvollziehbaren Thema.
Es werden viele Lebensgeschichten erzählt über Flucht, Vertreibung, Bombennächte im Bunker, Hunger … immer mit dem Anspruch der Eltern an die Kinder „schön lieb“ zu sein und sich nicht zu beklagen.
Daraus geworden sind Erwachsene, die eigenes Leiden bis hin zu schweren Krankheiten bagatellisieren, emotional unnahbar und am tatsächlichen Befinden ihrer Kinder wenig interessiert erscheinen. Sie geben Eigenschaften und Werte weiter, die sie im Krieg zum Überleben brauchten, die ihren Kindern aber in der heutigen Zeit wenig hilfreich sind. So kommt es zu einem großen Unverständnis zwischen den Generationen.
Dieses Buch trägt dazu bei, die Beweggründe für manche Verhaltensweisen und Handlungen der eigenen Eltern oder Großeltern nachzuvollziehen und verstehen zu können. Es schafft Gesprächsgrundlagen zwischen den Generationen und kann damit Auslöser sein, die Geschehnisse des Krieges auch nach vielen Jahren zu verarbeiten. Die betroffenen Menschen erleben dadurch erstmalig, dass das, was ihnen als Kind passiert ist, nicht normal und ihre Gefühle darüber durchaus berechtigt sind.
„Die vergessene Generation“ lässt einen nicht los, bis man es durchgelesen hat und man findet mindestens Oma, Opa, Mama, Papa, Onkel oder Tante darin wieder, deren „seltsames“ Verhalten plötzlich einen Sinn bekommt!
Wurzeln für Lisa
von Cornelia Oehlert
Brief an meine unbekannte Tochter
Die Entscheidung zur Adoptionsfreigabe ihrer Tochter wurde ihr „zu ihrem Wohl und dem des Kindes“ von der Familie abgenommen…
Wenn man als Kind nie ermutigt wird, selbständig zu sein, die Eltern jede Freiheit strafend unterdrücken, dann reicht die eigene Kraft nicht aus sich mit 17 Jahren gegen eine solche Entscheidung aufzulehnen.
Nach einem darauf folgenden sehr langen Weg von weiteren Abhängigkeiten und Fehlentscheidungen gelingt es der Autorin nach vielen Jahren, endlich wirklich auf eigenen Beinen zu stehen und ihren weiteren Lebensweg eigenständig in die Hand zu nehmen. Diese Briefe zeigen eindrücklich, wie schwer es für einen Menschen ist, dem Einfluss der eigenen Familie zu entfliehen und sich auch als Erwachsener wirklich frei zu machen von Abhängigkeiten, zu denen man sich emotional verpflichtet fühlt.
Nachdem die Schreiberin der Briefe dies geschafft hat, hat sie den Mut, sich ihrer Tochter zuzuwenden. Diese ist inzwischen erwachsen und zeigt wenig Interesse an einem engen Kontakt. Die große Kluft zwischen dem Kind, das nichts vermisst und der leiblichen Mutter, die alles vermisst hat, wird deutlich. Für eine Frau, die ihr Kind nicht freiwillig abgegeben hat, ist dies sehr schwer zu ertragen. Sie möchte Ihrem Kind, denn das ist es für sie immer noch, alles geben, was sie kann – und das sind die Briefe, die ihre Lebensgeschichte und damit die Wurzeln für Lisa enthalten.
Die beschriebene Adoption liegt inzwischen 39 Jahre zurück und natürlich könnte man sagen, dass so etwas heute nicht mehr passiert … vielleicht nicht unbedingt in Deutschland …?
Dieses Buch hilft Adoptiveltern, sich in die Situation und die Gefühle abgebender Mütter einzufühlen und vielleicht ein wenig mehr nachzuvollziehen, dass Mütter Ihr Kind aus der Hand, aber selten ganz aus dem Herzen geben.
Das "Grüne Küken" ist wieder da!
von Adele Sansone
Neu bebildert, in sehr schönen Stil und sehr ähnlich wie die Erstausgabe kann man seinen Kindern ab ca. 4 Jahren nun diese schöne Geschichte wieder vorlesen:
Ein Gänserich wünscht sich so sehr auch ein Ei zum ausbrüten, aber natürlich geben die Hühner ihm nicht einfach ein Ei ab.
Der Hofhund findet irgendwann im Wald ein Ei, das nicht mehr so gut aussieht, aber vielleicht doch für den Gänserich okay ist. Er gibt es dem Gänserich zum ausbrüten und heraus schlüpft: das grüne Küken. Natürlich ist es kein „richtiges Küken“, was es von dem anderen Federvieh im Hof auch zu spüren bekommt. Aus diesem Grund macht es sich auf die Suche nach einer richtigen Mama und findet dabei einige Tiere, die ihm etwas ähneln, mehr aber auch nicht. Am Ende ist es sehr traurig (unsere Tochter hat mit 4 Jahren an der Stelle anfangs beinahe mitgeweint…). Das grüne Küken, das trotz seiner Größe und des anderen Aussehens immer diesen Namen behält, fragt sich, wer ihn lieb hat, wer ihm etwas zu essen gibt, bei wem es sich unter den Flügel kuscheln kann, … und merkt plötzlich: Natürlich bei seiner MAMA, dem Gänserich!
Eine wunderschöne Geschichte, die man auch in der Grundschule einsetzen kann, um zu erklären, dass ein Kind seiner Mama/seinem Papa nicht immer ähnlich sehen muss.
Der Tatsache, dass der Gänserich keine Gans ist, wurde in unserer Grundschule von keinem Kind Bedeutung beigemessen. Mir zeigt dies, dass es nur darum geht, dass ein Kind lieb gehabt und so akzeptiert wird, wie es ist – in welcher Familienkonstellation auch immer.
Oscar und der sehr hungrige Drache
von Ute Krause
Dies ist keine normale Drachengeschichte. Zunächst einmal fehlt die Prinzessin, die dem gerade erwachten, sehr hungrigen Drachen zum Fressen gebracht werden soll.
Die Dorfbewohner losen den Jungen Oskar aus, der sich dann alleine auf den Weg zum Drachen macht.
Da er nicht dick genug ist, beginnt eine lustige, wendungsreiche Geschichte, in der Oskar mit seinen Kochkünsten versucht, den bösen Drachen davon zu überzeugen, dass jeden Tag „Menschenessen“ viel besser ist, als einmal eine Prinzessin oder einen kleinen, mageren Jungen zu fressen.
Eine herrliche Geschichte für Kinder im Kindergartenalter, die aber auch Kindern noch Freude bereitet, die gerade mir dem Lesen selbst beginnen (... und für Eltern, die viel Situationskomik darin finden, weil eben nicht alles so ist, wie im Märchen ... ;-)
DAS Buch zum Verständnis der täglichen Wutanfälle:
von Mireille d' Allance
Als Robbi einmal ganz schlecht gelaunt ist, steigt ein schreckliches Ding in ihm hoch. Mit einem lauten Brüll kommt die ganze Wut aus ihm heraus und krempelt in Form eines roten Wesens sein ganzes Zimmer um, bis es Robbi zu viel wird. Sein Ärger richtet sich nun gegen dieses Wesen und er bringt die kaputten Dinge wieder in Ordnung – dabei wird die Wut immer kleiner, bis er sie schließlich in eine kleine Kiste sperrt, wo sie Ruhe geben soll…
Wenig Text mit Bildern, die für sich sprechen und dem Kind das Gefühl geben, verstanden zu werden.
Das Buch gibt es in verschiedenen Größen und Einbänden.
... und zupft an Omas Rock!
von Gudrun Mebs
So beginnt (fast) jede Geschichte von Oma und Frieder. Sie verbringen viele Tage gemeinsam und grundsätzlich hat Oma jeden Tag etwas neues zu erledigen. Frieder möchte natürlich immer gerade etwas anderes und sowieso Omas ungeteilte Aufmerksamkeit.
Dann kann Oma über ihren "Rotzbub" auch sehr gut schimpfen, aber irgendwie schafft sie es am Ende immer, eine Lösung zu finden, die allen Spaß macht. Sie macht jeden Quatsch mit und hat immer wieder neue Ideen, die Kinder und Erwachsene an diesem Buch gleichermaßen begeistern.
Wie sich Oma und Frieder jeden Tag neu aufeinander einlassen und auch der "normale Alltag" jeden Tag zum Erlebnis wird, beschreiben diese Geschichten mit viel Witz und doch sehr einfühlsam.
von Marcus Sauermann
Nina hat einen Stoffhasen, der heißt Sechziggrad, weil er so ein Schild am Ohr hat, wo 60°C draufsteht …
Leider entführt ihr Bruder diesen Hasen immer wieder in böser Absicht.
In der Nacht zu Ostern steht Nina viel zu früh auf, der Osterhase war noch nicht da und sie versteckt für ihn die Eier – natürlich nur in „richtig guten Verstecken“. Am Ostermorgen findet niemand die Eier und Nina lässt sich von ihrem Hasen die Verstecke sagen. Eigentlich glaubt ihr Bruder solchen Blödsinn ja nicht, aber er muss zugeben, dass der Hase ziemlich viel weiß. Nun muss er dem Hasen auch noch sein großes Osterehrenwort geben, dass er ihn von nun an in Ruhe lässt…
Super witzig geschriebenes Buch mit viel Text, das einfach nur Spaß macht, vorzulesen!
Das Buch ist im Buchhandel zur Zeit vergriffen - sehr Schade!
Viel Glück beim Suchen und Finden!!!!
von Robert André
Dieses Buch gehört zur Grundausstattung eines jeden guten Kindergartens und man könnte meinen, dort gehöre es aus pädagogischen Gründen ja auch hin ...
... wird aber auch zuhause schnell zum Lieblingsbuch eines jeden wissbegierigen Kindes!
Es ist für ein Lexikon eigentlich sehr "einfach" gemacht, denn es enthält keine umfassenden Erklärungen oder Texte. Man könnte es deshalb eher als umfangreiches Wörterbuch bezeichnen. Wenn Kinder interessante Bilder gefunden haben, kommen Eltern nicht drumherum selbst nach weiteren Erklärungen und Antworten auf immer neue Fragen zu suchen.
Der Reiz des Buches liegt für die Kinder in den großen Themenbildern. Jede Doppelseite bildet einen Themenbereich in einem meist komplexen Bild ab. Es gibt viel zu entdecken, Zusammenhänge zu sehen und mit geduldigen Eltern, erfahren die Kinder auch die Namen der Dinge, die sie noch nicht kennen.
Kindergartenkinder blättern gerne in dem Buch und können dort lange bei vielen Bildern verweilen, Fragen und ihren Wortschatz erweitern - Grundschulkinder verstehen die dort abgebildeten Zusammenhänge schon viel mehr und können bald gezielt interessante Namen/Dinge selbst nachschauen, und die Namen interessanter Tiere oder auch aller Arten von Fluggeräten lesen.
Ich muß zugeben, das Buch scheint für Jungen etwas interessanter zu sein als für Mädchen ...

Noah, mein Cousin aus dem Flugzeug
Die vierjährige Katrin lebt mit ihrem kleinem Bruder und ihren Eltern in Wien.
Eines Tages erfährt sie von ihrer Oma unglaubliches: Tante Inge und Onkel Robert bekommen ein Kind und holen es mit dem Flugzeug ab.
Daraufhin erklärt Mama ihr in Ruhe und sehr ausführlich was adoptieren bedeutet, dass diese Kinder auch im Bauch ihrer Mutter wachsen, aber aus verschiedenen Gründen nicht bei ihnen bleiben können.
Kathrin erfährt, dass es in Österreich mehr Eltern gibt, die sich Kinder wünschen als Kinder, die adoptiert werden können. Deshalb haben sich Onkel und Tante an eine Organisation gewandt, die für Kinder aus dem Ausland ein neues Zuhause suchen. Von Mama bekommt sie den Ablauf sehr kindgerecht erklärt.
Bald wird Kathrin auch bewusst, dass sie ihre Oma dann auch mit diesem neuen Enkelkind teilen wird. Die Vorfreude auf den neuen Cousin überwiegt aber und gemeinsam mit Mama findet sie sehr viel über sein Herkunftsland, Südafrika, heraus.
Sie ist ein wenig enttäuscht, dass sie ihren neuen Cousin nicht sofort besuchen kann, da er sich mit seiner Familie erst an alles Neue gewöhnen muss.
Eine Einladung zum Willkommensfest für Noah, dem Cousin aus dem Flugzeug, gibt aufgrund seiner Hautfarbe erneut Anlass zu Fragen.
Erstaunt erlebt Kathrin dann auch am Tag des Festes, dass sich nicht nur Tante und Onkel in ihren Einstellungen z.B. zu lauter Kindermusik völlig verändert haben, sondern auch ihre Wohnung sieht plötzlich so aus, dass sich Kinder darin sehr wohl fühlen können.
Autorin: Claudia Ertl
Illustration: Margit Wittner
Vorwort: Sabine Skop
Hrsg. und Verlag: Claudia Ertl, Ratzenhofergasse 5, A-1210 Wien.
Ausgabe 2006
ISBN: 978-3-200-00805-2
Zu bestellen auch direkt bei: c.ertl(at)rt-reinraumtechnik.at
von Marliese Arold
... eine spanndende Buchserie, die kein Kind (und auch "erwachsener Vorleser") so schnell wieder aus der Hand legt!
Kommentar unseres Kindes:
"Der, der diese Bücher geschrieben hat, hat aber wirklich sehr viel Phantasie. Die meisten Geschichten sind immer so, dass etwas passiert und ein paar Freunde oder eine Fee oder ein Pony (...) hilft, es wieder in Ordnung zu bringen. Die Gespensterpark-Bücher sind endlich mal anders und richtig spannend."
Sooo einfach gestrickt sind die "Gespensterpark"-Bücher tatsächlich nicht und deshalb besonders für phantasievolle Kinder, die schon ein sehr gutes Sprachverständnis haben, sehr fesselnd. Man kann sie gut mit 10 Jahren lesen, "Leseratten" auch schon ab 8 Jahren und auch uns Eltern macht es Spaß, abends daraus vorzulesen (.... das Buch dann mitzunehmen und schnell zuende zu lesen ;-)
Das erste Buch "Gespensterpark - Die Geheimtür zur Geisterwelt" beginnt ganz harmlos damit, dass sich ein Junge einen Nebenjob als Helfer im Garten sucht. Dieser Garten beinhaltet aber eine Parallelwelt - den Gespensterpark - in dem Geister und Gespenster aller Art "sicher aufbewahrt" und vor der Außenwelt geschützt sind ...
Die Geschichten sind nicht nur spannend und phantasievoll, sondern auch mit viel Witz erzählt und mein persönlicher Liebling ist der "gemeine Nörgler" ...
Nach und nach gibt es die Bücher auch schon als Taschenbuch!
Sophies schlimme Briefe
von Kirsten Boie
Ein herrliches Buch, das man gerne auch vorliest, denn die Texte spiegeln genau die Gefühle und Lebenswelt wieder, in der sich 6-8 jährige (Mädchen) bewegen:
Am Ende der 1. Klasse kann Sophie schon gut genug schreiben, um ihrer Oma die Zeit im Krankenhaus mit Briefen zu versüßen. Diese Briefe sind wirklich ganz besonders, denn sie berichten von den wirklich wichtigen Dingen im Leben eines Grundschulmädchens:
... dass "Fabian dem Mirko in der Pause einen Zahn rausgeschlagen hat, weil dieser ihm seinen Schuh im Mülleimer versteckt hatte",
... dass "Lesen und Schreiben zwar »eierleicht« ist, aber mit dem Rechnen ist das so eine Sache"
... dass Schreiben lernen eigentlich auch die »schlimmen Wörter«, diese »ferkeligen Wörter« beinhalten sollte, denn wenn man z.B. das Sch lernt, denkt man sowieso auch an das eine Wort mit Sch, nur schreiben darf man es nicht ...
... dass sie der Omi ja alles schreibt, diese aber Sophies Briefe weder laut vorlesen noch der Mutter zeigen darf!
von Sabine Ludwig
Diese Geschichte ist sehr phantasievoll erzählt und für Kinder wird schnell klar, dass soetwas in der Realität nicht möglich ist. Diese Phantasien aber mitzuspinnen und zu lesen, wie es wäre, wenn ... ist sehr faszinierend und auch spannend.
Das Buch beschreibt zu Beginn drei völlig unterschiedliche Kinder in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen. Gemeinsam haben sie nur, dass sie alle denken, sie haben die schrecklichste Mutter der Welt.
Parallel dazu wird die Geschichte eines Unternehmers erzählt, der vor Jahren mit elektronischen Spielzeugpuppen und -tieren sehr erfolgreich war, nun aber dieses Spielzeug nicht mehr verkauft bekommt. Sein Mitarbeiter, der die komplette Technik entwickelte, hat sich nun darauf spezialisiert, Frauen zu konstruieren, die sich lebensecht benehmen.
Zusammen mit dem Unternehmer, dem wirklich am Herzen liegt, dass Mütter lernen, gute Mütter zu sein, starten sie eine Werbeaktion und bitten Kinder um die Beantwortung und Einsendung von Fragebögen, um die schrecklichsten Mütter der Welt zu finden.
Die Mütter der drei beschriebenen Kinder werden (auch) ausgewählt und während die schrecklichen Mütter sehr geschickt auf eine abgelegene Insel gelockt werden (um sich dort zu bessern...;-), bekommt jedes Kind eine programmierte „Tante Anna“ zugeteilt, die sich perfekt um alles kümmern soll...
Zunächst beginnt die Geschichte ziemlich harmlos, aber zum Ende hin ähnelt sie doch eher einem Kinderkrimi. Je nachdem welche Erfahrungen die Kinder bisher schon mit spannenden Büchern gemacht haben, kann man das Buch auch ab ca. 8 Jahren schon (vor-)lesen.
Als erstes, spannendes Buch fände ich es allerdings nicht so geeignet.
Gretha auf der Treppe
von Hanna Jansen
Die Zwillinge Lump (Magnus) und Jule sind nicht begeistert, dass ihre Mama wieder arbeiten möchte und sie auch noch „so klein“ sein sollen, dass sie nun ein Au-pair (Gretha) aus Kolumbien bekommen.
Spannend wird es aber, als die Kinder Grethas mitgebrachtes Haustier entdecken und dem ersten Entsetzen eine Hilfsbereitschaft folgt, die alle drei schnell zusammen schweißt.
Anfangs reserviert, finden sie das neue Familienmitglied doch sehr faszinierend und nehmen erstaunt den immer wieder anderen Blickwinkel des Mädchens auf „normales, alltägliches“ in Deutschland wahr.
Gretha denkt in völlig anderen Zusammenhängen und erzählt den Kindern ihre Erfahrungen in Geschichten aus ihrer Heimat. Dazu setzt sie sich immer auf die Treppe zwischen die Zimmer der beiden Kinder und ihre Geschichten helfen, so manche Probleme neu zu überdenken.
Völlig allein gelassen fühlen sich Jule und Lump anfangs in ihrer Sorge um den Vater, der als Reporter diesmal unterwegs in Kolumbien ist. Auch Gretha kann ihnen aus ihren Erfahrungen heraus keinen Mut machen, als er offensichtlich unauffindbar ist. Mit ihren Spanischkenntnissen und ihrer Erfahrung ist sie dennoch eine große Hilfe, bis alles ein glückliches Ende findet.
Dass Gretha von Anfang an schon fast perfekt deutsch spricht, erscheint vermutlich nur uns Eltern ein wenig unrealistisch. Da die Geschichte aber sehr interessant, witzig und auch spannend ist, passte ein „Sprach-Problem“ vermutlich einfach nicht hinein.
Ein sehr schönes Buch für Kinder um 10 Jahre, die gerne über den Tellerrand hinaus blicken und sich in Kulturunterschiede hineinfühlen wollen.
für junge Menschen ab ca. 12 Jahre, aber auch für Erwachsene lesenswert!
Im Supermarkt gibts keine Wasserbüffel
von Carolin Philipps
Auf abenteuerlichen Wegen gelingt dem 16 jährigen Binh die Flucht aus Vietnam und er wird in einer deutschen Familie als Pflegekind aufgenommen. Seine Eltern erwarten nun, dass er alles versucht, sie auch nach Deutschland zu holen.
Je länger Binh aber in Deutschland lebt und mit Ausländerfeindlichkeit, der Isolation von ausländischen Familien in ihren eigenen kleinen Vierteln, dem Winterwetter und den völlig anderen Essgewohnheiten konfrontiert ist, desto unsicherer wird er, dass dies wirklich das Leben ist, das sich seine Eltern erträumen.
Ein interessantes Buch für Jugendliche aber auch Erwachsene, das nachvollziehbare Einblicke in völlig andere Familien- und Wertesysteme gibt. Der Leser bekommt eine Ahnung von den Schwierigkeiten, mit denen Flüchtlinge konfrontiert sind. Die Probleme werden hierbei eher oberflächlich erzählt, bieten aber durchaus eine interessante Grundlage zum Nachdenken und Vertiefen.
Von Idioten umzingelt - Gregs Tagebücher
Wenn man auf eine weiterführende Schule kommt, wird das Leben komplizierter.
Niemals würde Greg in ein Tagebuch schreiben, aber diesem Buch, das seine Mutter ihm nun einmal gegeben hat, vertraut er doch all seine kleinen und großen Alltagssorgen an - in denen sich gleichaltrige Jungen so wunderbar wiederfinden können ...
... vorausgesetzt, sie "gehören beim Lesen in der Schule eher der Begabtengruppe als der Fördergruppe an ..."
Das Lesen macht einfach Spaß und auch als Eltern bleibt man ganz leicht an diesem Buch kleben und legt es erst wieder weg, wenn man einen tiefen Einblick in die Entwicklung von Problemen gewonnen hat, von denen man vorher gar nicht wußte, dass es Probleme sein können.
Hereinlesen kann man hier: http://www.gregstagebuch.de/band1.cfm
Pedro und die Bettler von Catagena
von Ursula Hasler
Der Alltag in der kolumbianischen Stadt Cartagena ist hart. Umso schwerer ist es für den elternlosen Pedro und seine kleine Schwester Juanita, sich alleine durchzuschlagen. Ausgenutzt und misshandelt, müssen die zwei Kinder für den Verbrecherkönig Diablo betteln gehen. Als dieser eine Freundin von ihnen ermorden lässt, fliehen Pedro und Juanita Hals über Kopf...
Sehr Realistisch und spannend schildert dieses Buch, wie es zwei Geschwistern gelingt, den Teufelskreis des Elends zu durchbrechen. "Natürlich" wird am Ende alles gut, aber das muß es auch für Kinder ab ca. 11 Jahre!
Diese Geschichte könnte so auch in vielen anderen Ländern der Welt geschehen sein und bietet sicherlich reichlich Diskussionsstoff über das, was Kindern, die auf der Straße leben müssen, geschehen kann.
Hier macht sogar den Eltern das CD Hören im Auto wieder Spaß!
Diese Musicals sind frech, witzig und haben versteckte Seitenhiebe, die manchmal auch nur die Eltern verstehen ... das macht sie für die ganze Familie attraktiv!
Zum Verständnis der Charaktere und ihrer Eigenschaften, oder besser Eigenheiten ;-) ist es sinnvoll, die erste CD - "Ritter Rost" zu kennen, denn die Hauptpersonen und deren Verhältnis untereinander sind schon sehr besonders (witzig).
Wir hören alle Ritter Rost CD´s sehr gerne auf langen Autofahrten und unsere Kinder haben inzwischen eine ganz klare Rangliste der Titel:
1. Ritter Rost und die Hexe Verstexe
2. Ritter Rost und das Gespenst
3. Ritter Rost feiert Weihnachten (ist mitten im Jahr manchmal etwas komisch ....) 4. Ritter Rost hat Geburtstag
Auf der Fahrt in den Urlaub kommt natürlich zuerst die CD "Ritter Rost macht Urlaub" zum Einsatz!
Die anderen Musicals:
Ritter Rost und Prinz Protz
Ritter Rost kommt zur Schule
Ritter Rost und die Räuber
... sind auch wirklich witzig, werden aber nicht sooo häufig gehört (eher dann erst, wenn wir Eltern uns weigern zum 3. Mal die Favoriten durchzunudeln ... ;-)
Es gibt inzwischen so vieles von Ritter Rost (Marketing ist alles ....), aber unsere Meinung ist, dass neuere (Zusatz)Produktionen an die Qualität der Musicals nicht heranreichen!
von Angela Lenz
ist in Reiseführer für Kinder, der, eingebettet in eine Geschichte und immer wieder unterstützt durch mitreißende Musik, viel über "Land und Leute", die Sprache, Essen, besondere Bauwerke oder Künstler berichtet.
Bisher gibt es die Reisemaus
... in Italien, ... an der Nordsee, ... in Frankreich, ... in Großbritannien, ... in Dänemark, ... in Schweden, ... in der Türkei, ... auf den Kanaren, ... in Österreich,
... an der Ostsee, ... auf Mallorca, ... in Spanien, ... in Griechenland, ... im Skiurlaub
Und: Die Reisemaus in Hamburg (als einzige sehenswerte Stadt Deutschlands?)
Risiken und Nebenwirkungen: Die Kinder äußern ganz konkrete Wünsche, was sie bei der nächsten Reise unbedingt sehen wollen! (Wir mußten deshalb in einem Jahr über Pisa an die Adria fahren ... und ich habe gehört, es soll Newsletter-Leser geben, die demnächst unbedingt nach Madrid müssen ... ;-)
Die Reisemaus feiert Weihnachten
Zum Weihnachtsfest bekommt die kleine Maus Besuch von ihren Freunden aus Italien, Russland, England und Schweden. Gemeinsam versuchen sie die verschiedenen Traditionen miteinander zu vereinen, was natürlich am Besten beim essen geht.
Neben sehr schönen Liedern berichten die Mausefreunde innerhalb einer kleinen Geschichte von Weihnachtstraditionen im ihrem Land.
Ein wunderbares kleines Mitbringsel oder eine Kleinigkeit, die noch unter dem Tannenbaum gefehlt hat ...
Spielerisch Schach lernen auf der Basis von Fritz, dem weltweit führenden Schachprogramm von ChessBase.
Am virtuellen Schachbrett wird fleißig trainiert: nicht nur die Gangart der Figuren mit allen Sonderregeln wird gezeigt, sondern auch die taktischen Vorteile der einzelnen Figuren: was nützt es zu wissen, wie der Turm zieht, wenn man nicht gleich lernt, wie man damit den Gegner mattsetzen kann? Zu jedem Lernabschnitt gibt es eine Übungsdatenbank mit vielen Trainingsstellungen, die interaktiv vom Trainer Fred Fertig begleitet werden. Die handlungsorientierten Übungen bauen im Schwierigkeitsgrad aufeinander auf und vermitteln Schritt für Schritt das Schachspiel im wahrsten Sinne des Wortes spielerisch und interaktiv.
Neben den packenden Übungen machen die einfallsreichen und lustigen Texte und Illustrationen von Jörg Hilbert, dem Autor der beliebten Ritter-Rost –Reihe, dieses fantasievolle interaktive Schachtraining zu einem Erlebnis für die ganze Familie.
Mit Fritz & Fertig lernt man mit viel Spaß und kompetenter Anleitung das königliche Spiel, das schon im Mittelalter als eine ritterliche Fähigkeit galt und deshalb Bestandteil der Erziehung adliger Kinder war. Wer’s mit diesem Kurs gelernt hat, besitzt mit Fritz & Fertig außerdem ein vollwertiges Schachprogramm auf Basis von Fritz - dem „populärsten deutschen Schachprogramm“ (Spiegel). Und wer keine Lust mehr hat, gegen virtuelle Gegner am PC zu spielen, kann über das Internet auf dem Fritz-Server Schach.de gegen Schachspieler auf der ganzen Welt antreten. Soviel Schach und Spaß auf einer CD ist einmalig – und vielleicht nicht nur für Kinder der Einstieg in eines der berühmtesten Spiele der Kulturgeschichte. Ausgezeichnet mit „Goldene Giga-Maus 2002“ und „TOMMI“ erster Preis 2002.
(Quelle: Amazon.de)